Ein neues Bestellsystem einführen klingt nach Fortschritt. Bis der Anbieter eine Hardwareliste schickt.
Spezialterminal: 800 €. Bondrucker: 350 €. Tablet-Halterung mit Ladestation: 120 €. Montage und Einrichtung: 200 €. Und dann die Frage: Was passiert, wenn das Ding kaputtgeht?
Für viele Gastronomen endet die Digitalisierung genau hier — nicht weil die Idee schlecht ist, sondern weil die Einstiegskosten den Rahmen sprengen. Besonders wenn Sie einen kleinen Betrieb führen, der mit engen Margen arbeitet.
Das eigentliche Problem: Hardware bindet Kapital und schafft Abhängigkeit
Jedes Gerät, das Sie kaufen müssen, ist Kapital, das gebunden wird. Nicht in bessere Zutaten, nicht in Ihr Team, nicht in Marketing — sondern in Technik, die in zwei Jahren veraltet sein kann.
Dazu kommt: Proprietäre Hardware bedeutet Abhängigkeit. Wenn der Anbieter seine Preise erhöht oder den Support einstellt, sitzen Sie auf Geräten, die nur mit einem System funktionieren. Wechseln heißt dann: alles nochmal kaufen.
Die versteckten Folgekosten
Die Anschaffung ist nur der Anfang. Wartung, Ersatzteile, Software-Updates, die plötzlich nur auf neuerer Hardware laufen. Ein defektes Terminal am Samstagabend? Viel Spaß mit dem Kundenservice am Wochenende.
Hardware in der Gastronomie lebt hart. Hitze, Feuchtigkeit, hektische Hände. Was im Büro fünf Jahre hält, kann in einer Küche nach 18 Monaten am Ende sein.
Die Lösung: Browserbasiert — funktioniert auf dem, was Sie schon haben
Unser Bestellsystem braucht keine spezielle Hardware. Null. Es läuft im Browser.
Das heißt konkret: Ein Tablet, ein Laptop, sogar ein Smartphone — alles, was einen modernen Browser hat, reicht aus. Sie haben wahrscheinlich schon ein Gerät in der Schublade, das dafür funktioniert.
Ihre Gäste scannen den QR-Code am Tisch, die Speisekarte öffnet sich direkt im Browser, die Bestellung geht rein. Auf Ihrer Seite sehen Sie die eingehenden Bestellungen in Echtzeit — ebenfalls im Browser, auf dem Gerät Ihrer Wahl.
Was Sie wirklich brauchen
- Ein Gerät mit Browser (Tablet, Laptop, Smartphone)
- Eine Internetverbindung
- QR-Codes an den Tischen
Das war's. Kein Techniker, der vorbeikommt. Kein Installationstermin. Kein Karton mit Kabeln und Anleitungen.
Wirtschaftlicher Vorteil: Null Startkosten bei voller Funktion
Rechnen Sie es sich durch. Ein typisches Hardware-Setup für ein digitales Bestellsystem kostet zwischen 1.200 € und 3.000 € — bevor Sie die erste Bestellung empfangen haben.
Bei uns: 49 € im Monat. Oder 499 € im Jahr, wenn Sie direkt jährlich buchst. Das sind knapp 42 € monatlich. Keine Anschaffungskosten, keine Geräte-Finanzierung, keine Überraschungen.
| Szenario | Hardware-System | Browserbasiert (unser System) |
|---|---|---|
| Startkosten | 1.200–3.000 € | 0 € |
| Monatliche Kosten | 30–80 € Software + Wartung | 49 € (alles inklusive) |
| Geräteausfall | Ersatzgerät bestellen, warten | Anderes Gerät nehmen, weitermachen |
| Kosten im ersten Jahr | 1.560–3.960 € | 499 € |
Der Unterschied ist kein Detail — das ist ein fundamental anderer Einstieg. Besonders wenn Sie das System erstmal testen wollen, ohne gleich Tausende zu investieren.
Praxisalltag: Was sich wirklich ändert
Stellen Sie sich einen normalen Freitagabend vor. Ihr Tablet in der Küche zeigt die eingehenden Bestellungen. Ein Gast an Tisch 7 scannt den QR-Code, bestellt zwei Vorspeisen und eine Flasche Wein. Die Bestellung erscheint sofort auf Ihrem Bildschirm. Kein Kellner musste laufen, kein Zettel wurde geschrieben.
Wenn das Tablet streikt? Sie nehmen Ihr Smartphone aus der Tasche, öffnen den Browser, und machen weiter. Kein Ausfall, kein Stress, kein Anruf beim Support.
So läuft das im echten Betrieb
- Morgens: Sie loggen sich ein, aktualisieren die Tageskarte. Fertig.
- Mittags: Bestellungen kommen rein, Ihr Team arbeitet sie ab.
- Abends: Stoßgeschäft. Gäste bestellen selbst, Ihr Service konzentriert sich auf das, was zählt — gute Betreuung am Tisch.
- Nach Feierabend: Sie schauen sich die Bestellstatistiken an und wissen genau, was heute gut lief.
Das System passt sich Ihrem Betrieb an. Nicht umgekehrt.
Mehrere Standorte? Klare Sache.
Wenn Sie mehr als ein Restaurant betreiben, brauchen Sie pro Standort ein eigenes Abo. Das klingt erstmal nach zusätzlichen Kosten — ist aber der ehrlichere Ansatz.
Jeder Standort hat seine eigene Speisekarte, seine eigenen Tische, seine eigenen Bestellungen. Ein separates Abo pro Standort heißt: saubere Trennung, eigene Auswertungen, keine Vermischung. Sie sehen auf einen Blick, wie jeder einzelne Betrieb performt.
Und auch hier gilt: keine Hardware pro Standort kaufen. Gerät mit Browser vorhanden? Läuft.
Ein wichtiger Punkt: Das System ersetzt keine Kasse
Klartext, weil es wichtig ist: Unser Bestellsystem ist ein Bestell-Tool, kein Kassensystem. Es nimmt Bestellungen entgegen und bringt sie in Ihre Küche. Die Abrechnung — das Kassieren, Bons drucken, Finanzamt-konform dokumentieren — das macht weiterhin Ihr bestehendes Kassensystem.
Und das ist Absicht. Ihr Kassensystem kennen Sie, Ihr Steuerberater kennt es, es funktioniert. Wir wollen es nicht ersetzen, sondern den Bestellprozess davor schneller und einfacher machen. Weniger Laufwege, weniger Fehler bei der Bestellaufnahme, mehr Zeit für den Gast.
Die meisten Gastronomen haben bereits eine Kasse. Unser System arbeitet davor — es optimiert den Weg von der Bestellung bis zur Küche. Die Kasse übernimmt dann wie gewohnt den Rest.
14 Tage kostenlos testen — ohne Kreditkarte
Kein Gerät kaufen. Kein Vertrag unterschreiben. Kein Risiko.
14 Tage kostenlos testen. Nehmen Sie ein Tablet, öffnen Sie den Browser, richten Sie Ihre Speisekarte ein, drucken Sie ein paar QR-Codes aus. Nach einer Stunde wissen Sie, ob es für Ihren Betrieb funktioniert.
Wenn nicht? Kein Gespräch mit dem Vertrieb, keine Geräte zurückschicken, kein Aufwand. Einfach aufhören.
Wenn ja? 49 €/Monat, jederzeit kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Ihr nächster Schritt braucht keinen Techniker und keinen Investitionsplan. Nur einen Browser.