Die häufigste Frage, die uns Gastronomen stellen, lautet nicht „was kostet das“ und nicht „können meine Gäste das“. Sie lautet: „Muss ich dafür meine Kasse anfassen?“
Die Antwort ist ein klares Nein. TableBell ist ein QR-Bestellsystem und ausdrücklich kein Kassensystem. Ihre Kasse bleibt stehen, Ihre Abrechnung bleibt, Ihr Steuerberater bekommt dieselben Daten wie immer. Das gilt für jede Kasse, für eine sehr alte genauso wie für eine moderne, und auch dann, wenn Sie gar keine haben.
Neu ist seit Kurzem eine zweite Antwort, für die es früher gar keine gab: Wenn Sie ready2order nutzen, können Sie Bestellungen zusätzlich direkt in Ihre Kasse buchen lassen. Nicht müssen. Können.
Was ein QR-Bestellsystem in jedem Betrieb verändert
Der größte Zeitfresser im Service ist nicht das Kassieren. Es ist der Weg zum Tisch, den jemand gehen muss, bevor überhaupt eine Bestellung existiert: hingehen, warten, bis sich alle entschieden haben, aufschreiben, nachfragen, zurücklaufen. Und zwanzig Minuten später noch einmal dasselbe für zwei weitere Getränke.
Genau diesen Weg nimmt TableBell Ihrem Team ab, in jedem Betrieb, ganz ohne Kassenthema. Der Gast scannt den QR-Code am Tisch, sieht Ihre digitale Speisekarte mit aktuellen Preisen und Allergenen an jedem Gericht, bestellt in Ruhe und bestellt vor allem nach, ohne jemanden zu suchen. Ihr Team sieht die Bestellung in Echtzeit und hat den Kopf für das frei, was Gäste wirklich in Erinnerung behalten.
Dazu kommt der Rest des Pakets, und der hängt an keiner Kasse: keine Umsatzbeteiligung, keine neue Hardware, keine App für Ihre Gäste, Online-Reservierungen und Statistiken inklusive. Fester Preis. Jederzeit kündbar.
Der eine Schritt, der bisher übrig blieb
Bleibt der Weg zur Kasse. Bisher galt für jedes ehrliche QR-Bestellsystem: Die Bestellung ist digital erfasst, sauber, mit Variante, Extra und Sonderwunsch, und trotzdem tippt sie am Ende jemand in die Kasse ein.
Das war kein Versäumnis der Anbieter, sondern der Preis dafür, dass Ihre Kasse in Ruhe gelassen wird. Wer beides wollte, Anbindung und eigene Kasse, hatte lange nur eine Möglichkeit: das Kassensystem wechseln und die QR-Bestellung als Modul des Herstellers mitkaufen. Also Abrechnung, Bons, TSE, Hardware und Schulung austauschen, nur um Bestellungen digital aufzunehmen. Für die meisten Betriebe steht das in keinem Verhältnis.
Deshalb haben wir den umgekehrten Weg gebaut: Nicht die Kasse ersetzen, sondern mit ihr sprechen.
Mit ready2order fällt auch dieser Schritt weg
Nutzen Sie ready2order, schickt Ihr Team eine Bestellung mit einem Tipp weiter in die Kasse. Dort liegt sie auf dem richtigen Tisch, mit Artikelname, gewählter Variante, Extras, Preis und dem Hinweis des Gastes. Nichts wird ein zweites Mal erfasst.
Eingerichtet ist das in wenigen Minuten: Sie erlauben TableBell in Ihrer Kasse den Zugriff und legen einmal fest, welcher Tisch bei Ihnen welcher ist. Das war es. Kein Techniker, kein zweiter Vertrag, keine neue Hardware.
Am besten sieht man es, wenn man eine einzelne Bestellung von ihren drei Stationen aus betrachtet:
| Station | Mit TableBell | Mit TableBell und ready2order |
|---|---|---|
| Bestellung aufnehmen | Der Gast bestellt selbst | Der Gast bestellt selbst |
| Weg in die Küche | Sofort in der Küchenansicht | Sofort, plus Bon an der Kasse |
| Weg in die Kasse | Von Hand eintippen | Ein Tipp, gebucht |
Die beiden oberen Stationen sind schon mit TableBell allein erledigt, und das sind die, an denen im Service tatsächlich die Zeit verloren geht: ein Kellner läuft am Abend Dutzende Male hin und her, an die Kasse geht er einmal pro Tisch. Die untere fällt zusätzlich weg, wenn Ihre Kasse mitspielt.
Sie entscheiden weiterhin, was in Ihrer Kasse landet
Eine Sache machen wir bewusst anders, als man es erwarten würde: Bestellungen wandern nicht von selbst in Ihre Kasse. Ihr Team öffnet die Bestellung und schickt sie mit einem Tipp weiter, erst danach gilt sie als erledigt.
Das klingt nach einem zusätzlichen Handgriff und ist in Wahrheit ein Schutz für Ihre Buchhaltung. Was in einer Kasse einmal gebucht ist, bekommen Sie nicht ohne Weiteres wieder heraus. Ein Gast, der sich vertippt hat, eine Spaßbestellung kurz vor Mitternacht: Vollautomatik würde das ungefiltert in Ihre Zahlen schreiben, und Sie dürften es hinterher geradeziehen.
So entscheidet weiterhin ein Mensch, genau wie beim Abtippen. Nur in einer Sekunde statt in zwei Minuten. Und solange niemand entschieden hat, bleibt die Bestellung sichtbar offen, mit der Wartezeit daneben.
Küche und Theke landen auf den richtigen Bons
Speisen und Getränke bleiben getrennt: Was in die Küche gehört, geht auf den Küchenbon, was an die Theke gehört, auf den Thekenbon. Der Küchenbon bleibt also ein Küchenbon, auch wenn die Bestellung vom Gast selbst kam.
Einstellen müssen Sie dafür nichts Zusätzliches. Welche Kategorie zur Küche gehört, legen Sie ohnehin fest, wenn Sie Ihre Speisekarte anlegen.
Ihre Speisekarte müssen Sie nicht zweimal pflegen
Die Anbindung funktioniert in beide Richtungen. Wer ready2order nutzt, hat seine Artikel dort längst gepflegt, mit Preisen, Gruppen und Steuersätzen. Genau die übernehmen Sie nach TableBell, statt Ihre Karte neu anzulegen.
Wer keine angebundene Kasse hat, fotografiert stattdessen einfach seine bestehende Karte oder lädt ein PDF hoch. Beide Wege führen zum selben Ergebnis: TableBell macht einen Vorschlag, Sie schauen drüber, korrigieren, was zu korrigieren ist, und geben frei. Abtippen muss seine Speisekarte hier niemand, mit oder ohne Kasse.
Bestellungen ohne Abtippen in die Kasse.
Speisekarte anlegenKeine Kreditkarte nötig · Jederzeit kündbar
Für wen sich die Kassenanbindung besonders lohnt
Am meisten holt der Betrieb heraus, bei dem heute viel Handarbeit zwischen Bestellung und Bon liegt:
- Betriebe mit harten Stoßzeiten: wenn Freitagabend alles gleichzeitig passiert, ist die Zeit am Kassentresen genau die, die am Tisch fehlt
- Biergärten und große Flächen: viele Nachbestellungen, lange Wege, jede Runde bisher zweimal erfasst
- Betriebe mit wechselndem Aushilfspersonal: wer die Kasse nur alle zwei Wochen bedient, vertippt sich häufiger, und jeder Tippfehler kostet am Monatsende Erklärung
- Hotels und Pensionen: Zimmerbestellungen laufen über denselben Weg, statt über einen Zettel an der Rezeption
- Wer ready2order gerade erst eingerichtet hat: die Artikel sind gepflegt, Ihre Gästekarte entsteht daraus in Minuten
Und wenn Ihre Kasse eine andere ist?
Dann nutzen Sie TableBell so, wie es die allermeisten Betriebe tun, und zwar vollständig. Es gibt keine gesperrte Funktion, keinen Aufpreis und keine Einschränkung: QR-Bestellung, Kellner-Ruf, Reservierungen, Room Service, Allergene, Statistiken und Ihre digitale Karte sind bei allen dieselben.
TableBell ist für Betriebe ohne angebundene Kasse gebaut worden und ist genau dafür gebaut geblieben. Die Anbindung kam obendrauf, sie hat nichts weggenommen.
Und in beiden Fällen bleibt die Rollenverteilung dieselbe: Kassiert wird in Ihrer Kasse, der Kassenabschluss liegt dort, die TSE liegt dort. Sie können eine Anbindung jederzeit ausschalten oder trennen, ohne dass TableBell dadurch weniger kann.
14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte
Sie müssen sich vorab für nichts entscheiden. Richten Sie TableBell zuerst ganz ohne Kasse ein: Speisekarte anlegen, QR-Codes drucken, eine Bestellung durchspielen. Eine Verbindung zur Kasse schalten Sie später dazu, falls Sie eine haben, die dazu passt.
14 Tage kostenlos, keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung. Danach 49 €/Monat ohne Umsatzbeteiligung. Jederzeit kündbar.
Ihre Kasse war nie das Problem
Ihre Kasse funktioniert, Ihr Steuerberater kennt sie, Ihr Team kann sie bedienen. Es gab nie einen guten Grund, sie auszutauschen, nur um Bestellungen digital aufzunehmen. Deshalb verlangt TableBell das auch nicht, von niemandem.
Wir haben nur noch eine Tür danebengestellt: Wenn Ihre Kasse mitreden möchte, kann sie das jetzt.