Was Gastronomen vor der Entscheidung wissen wollen
Kosten, Personal, Allergene, Reservierungen: worum es beim digitalen Bestellen wirklich geht.
Keine Umsatzbeteiligung
Eine Umsatzbeteiligung verteuert die Software mit jedem Euro, den Sie verdienen: Bei 12.000 € Bestellumsatz im Monat kosten 3 bis 5 % Provision 4.320 bis 7.200 € im Jahr. TableBell kostet einen festen Monatspreis, der in guten Monaten nicht mitwächst.
LesenKeine Hardware nötig
Sie brauchen ein Gerät mit Browser, das Sie meist schon haben, eine Internetverbindung und ausgedruckte QR-Codes. Statt 1.200 bis 3.000 € für ein typisches Hardware-Setup fallen keine Startkosten an, und fällt ein Gerät aus, arbeiten Sie auf dem nächsten weiter.
LesenAnbindung an Ihre Kasse
Ihre Kasse bleibt, wie sie ist: TableBell nimmt Bestellungen auch ohne Anbindung auf und bringt sie in die Küche. Wer ready2order nutzt, bucht Bestellungen zusätzlich mit einem Tipp in die Kasse und übernimmt seine Artikel von dort, statt die Karte neu anzulegen.
LesenKeine Gäste-App nötig
Jede Hürde vor der ersten Bestellung kostet Gäste: Wer erst eine App laden und ein Konto anlegen soll, bestellt oft gar nicht digital. Ohne Download bestellt der ganze Tisch sofort, auch auf alten Handys mit wenig Speicherplatz.
LesenDigitale Speisekarte erstellen
Sie fotografieren Ihre gedruckte Karte ab, prüfen den Vorschlag und ändern danach Preise, Tagesgerichte und Ausverkauftes in Sekunden. Das ersetzt Druckzyklen, die typischerweise 1.600 bis 3.600 € im Jahr kosten.
LesenOnline-Tisch-Reservierungen
Online-Reservierungen sind in jedem TableBell-Plan enthalten, ohne Gebühr pro Gast und ohne Marktplatz, der Ihre Konkurrenz daneben zeigt. Gäste reservieren über Ihre Speisekarten-Seite, Sie bestätigen die Anfrage im Dashboard mit einem Klick.
LesenDigitaler Room Service
Ein QR-Code im Zimmer ersetzt die Bestellung per Telefon: Der Gast bestellt auf dem eigenen Smartphone, die Küche sieht die Bestellung sofort mit Zimmernummer. Das passt für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen, ohne Aufpreis pro Zimmer.
LesenKellner rufen per QR-Code
Wer winken muss und nicht gesehen wird, bestellt das zweite Getränk oft gar nicht mehr. Mit einem Tipp auf dem Smartphone meldet sich der Gast selbst, und Ihr Team sieht sofort, welcher Tisch wartet.
LesenEchtzeit-Benachrichtigungen
Bestellungen, Kellner-Rufe und Zahlungswünsche erscheinen im selben Moment auf Ihrem Bildschirm, ohne Laufweg und ohne Zettel. Das verkürzt die Wartezeit, einen der häufigsten Gründe für schlechte Bewertungen, und schafft mehr Durchgänge pro Abend.
LesenAllergene & Zusatzstoffe digital kennzeichnen
Auf Papier veraltet die Allergenliste mit jeder Rezeptänderung, und bei einer Lebensmittelkontrolle zählt der aktuelle Stand. Digital hängen die Angaben am Gericht: einmal geändert, sieht jeder Gast sofort die richtige Kennzeichnung.
LesenUnbegrenzte Tischanzahl
TableBell zählt keine Tische: Ob 10 oder 60 Tische oder Zimmer, der Monatspreis bleibt derselbe. Wer pro Tisch zahlt, zahlt dagegen jede geöffnete Terrasse mit, bei 60 Tischen schnell 240 € im Monat.
LesenDSGVO-konformes Bestellsystem
Für die Daten Ihrer Gäste haften Sie als Betreiber, auch wenn die Software sie verarbeitet. TableBell erhebt deshalb nur das Nötigste: Server in Deutschland, keine Tracking-Cookies, kein Gäste-Konto, und den Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es ab dem ersten Tag dazu.
LesenAusführliche Statistiken fürs Restaurant
Das Dashboard zeigt aus Ihren digitalen Bestellungen, wie sich der Umsatz entwickelt, welche Gerichte laufen und wann Stoßzeiten sind, über bis zu 180 Tage. Damit planen Sie Karte, Einkauf und Personal nach Zahlen statt nach Gefühl.
LesenMehr Umsatz pro Kunde
Gäste bestellen am eigenen Smartphone ohne Zeitdruck, sehen Bilder und Beschreibungen und bestellen nach, ohne auf den Service zu warten. Schon 2 € mehr pro Gast ergeben bei 80 Gästen am Tag rund 4.800 € Zusatzumsatz im Monat.
LesenTeam im Service entlasten
Geben Gäste ihre Bestellung selbst am Tisch auf, fallen Karte bringen, Bestellung aufnehmen und der Weg in die Küche weg. Ihr Team hat die Zeit für Beratung und Gäste, und falsch verstandene Bestellungen gibt es nicht mehr.
LesenPersonalmangel in der Gastronomie
Wenn keine Servicekraft zu finden ist, übernimmt ein QR-Bestellsystem den mechanischen Teil des Service: Gäste bestellen selbst, die Bestellung geht direkt in die Küche. Die wenigen Hände bleiben frei für Kassieren, Teller und Stammgäste.
Lesen
Alle Funktionen, ein Preis
Bestellen, kassieren, reservieren, Zimmerservice und Auswertungen sind in beiden Tarifen enthalten.