Reservierungen kommen an, auch wenn niemand ans Telefon geht
Gäste fragen einen Tisch über Ihre Speisekarte an, bestätigen ihre Anfrage per E-Mail und warten auf Ihre Zusage. Sie entscheiden im Dashboard, wann es Ihnen passt.

Das Telefon klingelt mitten im Service
Reservierungen kommen genau dann, wenn niemand Zeit hat: beim Eindecken, während der ersten Runde, kurz vor Feierabend. Notiert wird auf einem Zettel am Tresen, den sonst niemand sieht. Und wer außerhalb der Öffnungszeiten anruft, erreicht überhaupt niemanden.
- Anrufe stören genau dann, wenn der Service läuft
- Doppelbuchungen fallen erst auf, wenn beide Gruppen dastehen
- Wer morgens um acht anfragt, bekommt keine Antwort
So läuft eine Reservierung

Der Gast fragt an
Auf Ihrer Speisekarte steht eine Schaltfläche zum Reservieren. Der Gast wählt Tag, Personenzahl und eine freie Uhrzeit, die zu Ihren Öffnungszeiten passt.
- Nur Zeiten, die wirklich frei sind
- Belegte Tische fallen aus der Auswahl
- Der Gast bestätigt per E-Mail, so entstehen keine Karteileichen
Sie sagen zu oder ab
Die bestätigte Anfrage steht mit Name, Kontakt und passendem Tisch im Dashboard. Ihre Antwort geht als E-Mail an den Gast, samt Storno-Link.
- Offene Anfragen als Zähler in der Seitenleiste
- Absage mit einem Klick, ohne Rückruf
- Telefon-Reservierungen tragen Sie selbst ein

Die Regeln stellen Sie einmal ein
Wie kurzfristig darf angefragt werden, wie lange bleibt ein Tisch geblockt, ab welcher Gruppengröße lohnt sich eine Reservierung: alles Ihre Entscheidung.
- Vorlaufzeit, Dauer und Horizont je Betrieb
- Urlaub und Betriebsferien als Sperrzeitraum
- Reservierungen jederzeit wieder abschalten

Kleinigkeiten, die im Alltag zählen
Keine Gebühr je Gast
Ob zwei oder zweihundert Reservierungen im Monat: am Preis ändert sich nichts.
Kein Marktplatz dazwischen
Der Gast reserviert direkt bei Ihnen, ohne Umweg über ein Portal.
Sperrzeiten statt Absagen
Urlaub eingetragen, und diese Tage sind für Gäste gar nicht erst wählbar.
Reservierungen gehören zum Tarif dazu
Reservierungen werden häufig getrennt verkauft: als Zusatzmodul, als Premium-Stufe oder mit einer Gebühr je vermitteltem Gast. Bei TableBell sind sie in beiden Tarifen enthalten, ohne Aufpreis und ohne Grenze nach oben.
Keine Kreditkarte nötig · Jederzeit kündbar



