Bauchgefühl ist gut. Daten sind besser. Wer ein Restaurant führt, trifft jeden Tag Dutzende Entscheidungen: Was kommt auf die Karte? Welche Gerichte fliegen raus? Brauche ich Freitagabend wirklich drei Leute mehr? Und warum war der Dienstag letzte Woche so stark, dieser aber nicht?
Die meisten Gastronomen beantworten diese Fragen aus dem Kopf. Oder gar nicht. Weil die Zahlen irgendwo in Kassensystemen stecken, in Excel-Tabellen, die niemand pflegt, oder schlicht nirgendwo erfasst werden. Unser Bestellsystem ändert das — mit Statistiken, die Sie tatsächlich nutzen können. Ohne BWL-Studium, ohne Excel-Akrobatik.
Warum Statistiken in der Gastronomie unterschätzt werden
In kaum einer Branche wird so viel nach Gefühl entschieden wie in der Gastronomie. Das liegt nicht daran, dass Gastronomen keine Zahlen mögen. Es liegt daran, dass die meisten Tools es unnötig kompliziert machen.
Kassensysteme liefern Zahlen — aber oft als Zahlenwust ohne Kontext. Wer wissen will, welches Gericht im letzten Quartal am meisten bestellt wurde, braucht entweder einen Steuerberater oder einen freien Nachmittag mit Taschenrechner.
Genau hier setzen wir an. Unser Dashboard zeigt Ihnen die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick, ohne dass Sie Daten exportieren, filtern oder interpretieren müssen. Weil Statistiken nur dann etwas bringen, wenn Sie sie in 30 Sekunden verstehen — nicht in 30 Minuten.
Was Sie in Ihrem Dashboard sehen
Unser Statistik-Dashboard ist so gebaut, dass Sie in unter einer Minute wissen, wie Ihr Laden läuft. Keine verschachtelten Menüs, keine 47 Filter-Optionen. Klarheit.
Umsatzentwicklung
Sehen Sie auf einen Blick, wie sich Ihr Umsatz über die digitalen Bestellungen entwickelt. Tagesansicht, Wochenansicht, Monatsansicht — über einen Zeitraum von bis zu 180 Tagen. Sie erkennen Trends, bevor sie zu Problemen werden. Und Sie sehen, welche Maßnahmen tatsächlich gewirkt haben.
War die neue Karte ein Erfolg? Hat die Happy Hour am Donnerstag den Umsatz gehoben? Die Antwort steht im Dashboard, nicht im Bauchgefühl.
Bestseller-Analyse
Welche Gerichte bestellen Ihre Gäste am häufigsten? Welche Positionen stehen auf der Karte, werden aber kaum angeklickt? Die Bestseller-Übersicht zeigt Ihnen, was wirklich funktioniert — und was nur Platz auf der Speisekarte wegnimmt.
Das ist keine Spielerei. Wer weiß, welche Gerichte laufen, kann den Einkauf besser planen, die Karte gezielter gestalten und die Marge pro Teller optimieren. Und wer sieht, dass ein Gericht seit Wochen kaum bestellt wird, spart sich das teure Zutat-auf-Vorrat-Halten.
Stoßzeiten erkennen
Wann bestellen Ihre Gäste am meisten? Die Stoßzeiten-Analyse zeigt Ihnen die Bestellverteilung über den Tag und die Woche. Sie sehen auf einen Blick, ob der Samstagabend wirklich so stark ist, wie Sie denken — oder ob eigentlich der Sonntagmittag Ihr stärkstes Fenster ist.
Warum das wichtig ist: Personalplanung. Wenn Sie wissen, dass zwischen 12 und 13:30 Uhr 40 % Ihrer Bestellungen reinkommen, planen Sie anders als wenn Sie raten. Weniger Leerlauf, weniger Stress in der Spitze, besserer Service.
180 Tage Datenhistorie — Saisonalität erkennen
Viele Tools zeigen Ihnen die letzten 7 oder 30 Tage. Das reicht, um zu wissen, was gestern passiert ist. Aber nicht, um Muster zu erkennen.
Mit 180 Tagen Datenhistorie sehen Sie saisonale Schwankungen, langfristige Trends und den echten Effekt von Änderungen. Sie sehen, ob der Umsatzrückgang im Februar normal ist oder ob etwas nicht stimmt. Sie erkennen, wann die Terrassensaison wirklich losgeht — nicht wann Sie denken, dass sie losgeht.
Für Betriebe in Tourismusregionen, mit Saisongeschäft oder starkem Wochenend-Fokus ist das Gold wert. Sie planen nicht mehr nach Vermutung, sondern nach Fakten.
Datenbasierte Speisekarte statt Ratespiel
Die Speisekarte ist das wichtigste Verkaufsinstrument im Restaurant. Trotzdem wird sie in den meisten Betrieben nach Gefühl zusammengestellt. „Das Schnitzel muss drauf, das bestellen alle.“ Stimmt das? Oder bestellen alle das Schnitzel, weil es als erstes auf der Karte steht?
Mit unseren Statistiken können Sie solche Fragen beantworten. Sie sehen, welche Gerichte wirklich nachgefragt werden — und welche nur da sind, weil sie schon immer da waren. Das ist die Grundlage für eine Speisekarte, die verkauft statt nur auflistet.
Und wenn Sie ein neues Gericht testen: Die Zahlen zeigen Ihnen innerhalb weniger Wochen, ob es ankommt oder nicht. Kein wochenlanges Hoffen und Beobachten — die Daten liefern die Antwort.
Keine Raketenwissenschaft — einfach bessere Entscheidungen
Unser Anspruch ist nicht, aus Ihnen einen Datenanalysten zu machen. Sie sollen nicht vor Diagrammen sitzen und Pivot-Tabellen bauen. Sie sollen morgens Ihr Dashboard öffnen, in einer Minute sehen was läuft und was nicht, und dann Ihren Tag planen.
Genau dafür sind die Statistiken gebaut: Übersichtlich, auf das Wesentliche reduziert, sofort verständlich. Wenn Sie einen Trend erkennen, können Sie handeln. Wenn nicht, haben Sie trotzdem nur eine Minute investiert.
Das ist der Unterschied zwischen „wir haben auch Statistiken“ und einem Tool, das Sie tatsächlich benutzen.
14 Tage kostenlos testen — und selbst sehen
Sie wollen wissen, wie Ihre Zahlen aussehen? Testen Sie das Bestellsystem 14 Tage lang kostenlos. Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung. Nach wenigen Tagen haben Sie erste Daten im Dashboard und sehen selbst, welche Insights Ihnen bisher gefehlt haben.
Kein Vertriebsgespräch, kein Onboarding-Marathon. Registrieren, QR-Codes aufstellen, fertig. Die Statistiken füllen sich von selbst mit jeder Bestellung.
Ihr Restaurant. Ihre Zahlen. Ihre Entscheidungen.
Gute Entscheidungen brauchen gute Grundlagen. Unser Statistik-Dashboard gibt Ihnen genau das — klar, kompakt, ohne Umwege. Damit Sie weniger raten und mehr wissen.