Wer ein Restaurant betreibt, kennt das Spiel: Ein neues Tool verspricht mehr Effizienz, weniger Stress, bessere Abläufe. Klingt gut. Bis man das Kleingedruckte liest. 3 % vom Umsatz. 5 %. Manchmal mehr. Pro Bestellung. Jeden Tag. Jeden Monat. Je besser das Geschäft läuft, desto teurer wird die Software. Das ist kein faires Modell – das ist eine stille Beteiligung an Ihrem Erfolg.
Genau deshalb gibt es unser QR-Code-Bestellsystem mit einem radikal einfachen Preismodell: ein fester Monatspreis, keine Umsatzbeteiligung, keine Überraschungen.
Das Problem mit Umsatzprovisionen in der Gastronomie
Die meisten digitalen Bestellsysteme für Restaurants arbeiten mit prozentualer Umsatzbeteiligung. Auf den ersten Blick wirkt das harmlos – 2 oder 3 Prozent, was soll's. Aber rechne das mal durch.
Ein durchschnittliches Restaurant mit 8.000 € Monatsumsatz über digitale Bestellungen zahlt bei 3 % Provision 240 € im Monat. Im Sommer, wenn die Terrasse voll ist und der Umsatz auf 15.000 € steigt: 450 €. Für dieselbe Software. Dieselben Funktionen. Nur weil mehr Gäste bestellt haben.
Das ist das Kernproblem: Ihr Erfolg wird bestraft. Je mehr Sie verkaufen, desto mehr verdient der Softwareanbieter mit – ohne einen Finger zu rühren.
Für kleine und mittlere Betriebe, die ohnehin mit engen Margen arbeiten, ist das ein echtes Risiko. Fixkosten können Sie planen. Variable Kosten, die an Ihren Umsatz gekoppelt sind, nicht. Und gerade in der Gastronomie, wo die Monate extrem schwanken können, brauchen Sie Planbarkeit.
Versteckte Kosten: Mehr als nur die Provision
Umsatzprovision ist oft nur die Spitze. Dazu kommen Setup-Gebühren, Transaktionskosten, Premium-Features hinter Paywalls, Kosten pro Tisch oder pro Standort. Manche Anbieter staffeln die Provision sogar nach Umsatzvolumen – nach oben, nicht nach unten.
Wer sich auf so ein Modell einlässt, gibt die Kontrolle über einen Teil seiner Betriebskosten ab. Und das in einer Branche, in der jeder Euro zählt.
Die Alternative: Fester Preis, volle Kontrolle
Unser Bestellsystem funktioniert anders. 49 € im Monat. Punkt. Kein Prozent vom Umsatz, keine versteckten Gebühren, keine Staffelpreise.
Ob Sie 5.000 € oder 50.000 € Umsatz machen – Sie zahlen dasselbe. Ob Sie 10 Tische haben oder 80 – Sie zahlen dasselbe. Das ist der ganze Trick: Sie wissen am 1. des Monats, was Sie das System kostet. Nicht am 30., wenn die Abrechnung kommt und Sie sich fragen, wie die Summe zustande kam.
Wer jährlich zahlt, spart nochmal: 499 € pro Jahr statt 588 €. Das sind knapp 42 € im Monat für ein vollständiges digitales Bestellsystem.
Was ist alles drin?
Alles. Keine abgespeckten Versionen, keine Premium-Upgrades:
- Unbegrenzte Tischanzahl
- Echtzeit-Benachrichtigungen bei neuen Bestellungen
- Kellner-rufen-Funktion
- Room-Service-Modus für Hotels oder Pensionen
- Bestellstatistiken und Auswertungen
Ihre Gäste scannen den QR-Code am Tisch, sehen die Speisekarte, bestellen direkt – ohne App-Download, ohne Registrierung. Sie brauchen keine spezielle Hardware. Ein Tablet oder Laptop in der Küche oder am Tresen reicht.
Rechenbeispiel: Was sparen Sie wirklich?
Nehmen wir ein konkretes Szenario. Ein Restaurant mit 12.000 € monatlichem Bestellumsatz über das digitale System.
| Modell | Monatliche Kosten | Jahreskosten |
|---|---|---|
| Provisionssystem (3 %) | 360 € | 4.320 € |
| Provisionssystem (5 %) | 600 € | 7.200 € |
| Fester Preis (unser System) | 49 € | 499 € |
Die Differenz ist kein Rundungsfehler. Das sind 3.821 € bis 6.701 € im Jahr, die Sie sparen. Geld, das Sie in Ihr Team investieren können. In bessere Zutaten. In eine neue Kaffeemaschine. Oder einfach als Puffer auf dem Konto lassen, weil der nächste Winter kommt.
Und je erfolgreicher Ihr Restaurant wird, desto größer wird der Unterschied. Bei 20.000 € Monatsumsatz reden wir bei 5 % Provision über 12.000 € Jahreskosten für Software. Dafür könnten Sie fast eine halbe Stelle finanzieren.
Warum machen andere Anbieter das überhaupt?
Ganz ehrlich: Weil es funktioniert – für den Anbieter. Provisionsmodelle sind ein bewährtes Instrument, um mit jedem Kunden mitzuwachsen. Für Venture-Capital-finanzierte Startups ist das eine attraktive Metrik. Recurring Revenue, der mit dem Kundenerfolg skaliert.
Aber als Gastronom sind Sie nicht dafür da, das Geschäftsmodell eines Software-Startups zu finanzieren. Sie wollen ein Werkzeug, das funktioniert und das Sie bezahlen können, ohne jede Bestellung im Hinterkopf gegenzurechnen.
Für wen ist ein Festpreis-System sinnvoll?
Kurz gesagt: für jeden, der Planungssicherheit will.
Besonders profitieren Betriebe, die saisonale Schwankungen haben. Biergärten, Restaurants in Touristenregionen, Betriebe mit starkem Sommer- oder Weihnachtsgeschäft. Genau dann, wenn der Umsatz hochgeht und Sie endlich Luft haben, schnappt das Provisionsmodell zu.
Aber auch für Betriebe mit gleichmäßigem Umsatz ergibt ein fester Preis Sinn. 49 € sind kalkulierbar, einmal im Budget eingeplant und fertig. Kein Nachrechnen, kein böses Erwachen.
Und für Betriebe, die wachsen wollen: Wenn Sie planen, das digitale Bestellen stärker zu pushen – mehr Tische, mehr Bestellungen über den QR-Code – dann wollen Sie nicht, dass jede zusätzliche Bestellung Ihre Softwarekosten nach oben treibt.
14 Tage kostenlos testen – ohne Kreditkarte
Wir wissen, dass Versprechen billig sind. Deshalb können Sie das System 14 Tage lang kostenlos testen. Keine Kreditkarte nötig, keine automatische Verlängerung, die Sie vergessen könnten. Sie testen, schauen ob es für Ihren Betrieb passt, und entscheiden dann.
Wenn es nichts für Sie ist – kein Problem, kein Gespräch mit dem Vertrieb, kein „Was können wir tun, damit Sie bleiben“. Einfach fertig.
Und falls Sie sich entscheiden: Jederzeit kündbar. Keine Mindestlaufzeit, kein Kleingedrucktes.
Ihr Umsatz gehört Ihnen
Am Ende ist es eine einfache Frage: Wollen Sie ein System, das teurer wird, je erfolgreicher Sie sind? Oder eins, das einen festen Preis hat – egal wie gut Ihr Laden läuft?
49 € im Monat. Alles drin. Keine Umsatzbeteiligung.