„Warum sollte Ihr Bestellsystem teurer werden, nur weil Ihre Terrasse aufmacht?“
Das Problem: Wenn jeder Tisch extra kostet
Sie kennen das. Sie schauen sich ein digitales Bestellsystem an, finden es gut, klicken auf „Preise“ — und dann steht da: 3,99 € pro Tisch pro Monat.
Sie rechnen kurz nach. 20 Tische. Das sind 80 Euro im Monat. Okay, machbar. Aber dann kommt der Sommer, die Terrasse geht auf, plötzlich sind es 35 Tische. 140 Euro. Und wenn Sie für die Weihnachtsfeier noch den Nebenraum bestuhlen? 50 Tische. 200 Euro. Für Software.
Das ist das Grundproblem bei Pro-Tisch-Preismodellen: Sie werden dafür bestraft, dass Ihr Laden gut läuft.
Je mehr Gäste kommen, je mehr Plätze Sie anbieten, desto teurer wird das System. Das ist ungefähr so sinnvoll, wie wenn Ihr Kassensystem mehr kostet, je öfter Sie es benutzen.
Was das in der Praxis bedeutet
Restaurantbetreiber, die mit Pro-Tisch-Modellen arbeiten, fangen irgendwann an zu tricksen. Zwei Tische werden zu einem zusammengefasst, damit nur ein QR-Code drauf liegt. Der Stehtisch an der Bar bekommt keinen Code, weil man „die zwei Euro sparen will“. Der Außenbereich wird gar nicht erst digitalisiert.
Das Ergebnis: Das System, das eigentlich den Betrieb einfacher machen soll, wird selbst zum Problem. Sie denken nicht mehr darüber nach, wie Ihre Gäste am besten bestellen. Sie denken darüber nach, wie Sie Tische einsparen.
Das ist absurd. Und das muss nicht sein.
Unsere Lösung: Ein Preis. Alle Tische.
Bei uns gibt es keine Tisch-Zählung. Kein Aufpreis ab Tisch 11, kein Premium-Paket für „mehr als 30 Plätze“, kein verstecktes Limit.
Sie zahlen einen festen Monatspreis. Wie viele Tische Sie anlegen, ist Ihre Sache.
10 Tische? Gleicher Preis. 50 Tische? Gleicher Preis. Sie machen die Terrasse auf, stellen 20 Tische dazu und legen in zwei Minuten die QR-Codes an? Gleicher Preis.
Das klingt simpel. Ist es auch. Genau das ist der Punkt.
Warum wir das so machen
Weil ein Bestellsystem ein Werkzeug ist. Und ein Werkzeug sollte nicht teurer werden, je mehr Sie es benutzen.
Stellen Sie sich vor, Ihr Geschirrspüler hätte einen Münzeinwurf pro Spülgang. Oder Ihr Backofen kostet extra, wenn Sie ihn öfter als dreimal am Tag anmachen. Klingt lächerlich? Ist es auch. Aber genau so funktionieren Pro-Tisch-Modelle.
Wir glauben, dass Sie genug laufende Kosten haben. Miete, Personal, Wareneinsatz, Energie — die Liste ist lang genug. Ihre Bestellsoftware sollte eine feste, planbare Größe auf dieser Liste sein. Keine Variable, die je nach Saison schwankt.
Was das wirtschaftlich für Sie bedeutet
Lassen Sie uns konkret werden.
Szenario 1: Kleines Café, 12 Tische
Bei einem Pro-Tisch-Anbieter zahlen Sie vielleicht 48 Euro im Monat. Bei uns zahlen Sie den Festpreis. Vermutlich ähnlich. Kein großer Unterschied — noch nicht.
Szenario 2: Restaurant mit Terrasse, 25-40 Tische (saisonabhängig)
Beim Pro-Tisch-Modell schwanken Ihre Kosten zwischen 100 und 160 Euro — je nachdem, ob die Terrasse offen ist. Bei uns: Festpreis. Egal ob Winter oder Hochsommer.
Szenario 3: Gaststätte mit Nebenzimmer und Biergarten, bis zu 60 Tische
Pro-Tisch: bis zu 240 Euro monatlich. Bei uns: Festpreis. Die Differenz? Das ist ein Mitarbeiter-Abendessen pro Woche. Oder ein Fass Bier.
Und jetzt der eigentliche Punkt: Sie hören auf, über Tische nachzudenken. Sie hören auf zu rechnen, ob sich der QR-Code auf Tisch 37 „lohnt“. Sie rollen das System einfach aus — überall, wo es Sinn macht.
Planbare Kosten, jeden Monat
Was Gastronomen am meisten nervt, sind Überraschungen bei den Fixkosten. Der Wareneinsatz schwankt eh. Das Personal wird krank oder kündigt. Die Energierechnung macht, was sie will.
Die Software? Die sollte eine Zahl sein, die Sie kennen. Jeden Monat gleich. Kein Anruf vom Anbieter: „Sie haben jetzt drei Tische mehr angelegt, das ist dann ein anderes Paket.“
Bei uns gibt es diesen Anruf nicht.
Wie das Ihren Alltag verändert
Das klingt erstmal nach einem kleinen Detail. Unbegrenzte Tische, schön — aber was ändert das wirklich?
Mehr als Sie denken.
Sie testen einfach mal. Neuer Stehtisch im Eingangsbereich? QR-Code drauf, schauen ob die Gäste es nutzen. Funktioniert nicht? Wieder weg. Hat Sie nichts extra gekostet.
Events werden einfacher. Firmenfeier mit 15 zusätzlichen Tischen im Nebenzimmer? Fünf Minuten Einrichtung, fertig. Kein Upgrade buchen, kein Paket wechseln.
Saisonwechsel ohne Stress. Terrasse auf, Terrasse zu — Ihr System passt sich an, Ihre Rechnung bleibt gleich.
Sie denken in Gästen, nicht in Lizenzen. Das ist der größte Unterschied. Sie fragen sich nicht mehr „Wie viele Tische kann ich mir leisten?“, sondern „Wo überall macht ein QR-Code Sinn?“
Und plötzlich nutzen Sie das System so, wie es gedacht ist: Überall dort, wo Gäste sitzen.
Einfach ausprobieren
Sie müssen das nicht glauben. Probieren Sie es aus.
Legen Sie so viele Tische an, wie Sie wollen. Testen Sie es einen Monat. Wenn es nicht passt, hören Sie auf. Aber wenn Sie einmal erlebt haben, wie es ist, nicht über Tisch-Lizenzen nachzudenken — wollen Sie nicht mehr zurück.
Das System kostet 49 €/Monat - oder 499 €/Jahr, wenn Sie direkt jährlich buchen. Und bevor Sie sich entscheiden: 14 Tage kostenlos testen - ohne Kreditkarte, ohne automatische Verlängerung. Kein Risiko, keine Verpflichtung.
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